Meine künstlerische Arbeit verstehe ich als forschendes und experimentelles Erkunden im Spannungsfeld von Kunst und Vermittlung. Mich interessieren die Prozesse des Gestaltens, ihre Potenziale und die Frage, wie diese in Bildungszusammenhängen wirksam werden können.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht das fertige Werk, sondern das Erkunden und Erleben künstlerischer Verfahren und Materialien. Ich begreife das Gestalten als einen offenen Prozess, in dem das Wahrnehmen, Denken und Erfahren ineinandergreifen. Dabei entstehen Formen, die Reflexion und Erkenntnis ermöglichen – als sichtbare Spuren einer Auseinandersetzung mit dem Moment.



