Abstraktion
Aus Fotografien, die ich aus Zeitschriften entnehme, entstehen Collagen und abstrakte Kompositionen. Sie dienen als Grundlage für meine Malerei und werden in Acryl – teils in großformatigen, teils in kleineren Vorstudien – weiterentwickelt. Dabei wird die abgebildete Welt in eine neue, abstrakte Bildsprache übersetzt.
Fliegen fliegen nicht mehr
Auch in dieser fortlaufenden Serie, begonnen im Jahr 2013, untersuche ich die fragile Grenze zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Die Werke bewegen sich im Spannungsfeld von Anziehung und Abstoßung, von Schönheit und Grauen. Durch den Einsatz von Acryl und zum Teil Collagematerial auf kleinformatigen Papieren (20 x 20 cm) entstehen verdichtete Bildräume, in denen Formen zwischen Erkennen und Auflösen changieren. Morbidität und Ästhetik verbinden sich in einem malerisch-skizzenhaften Duktus mit grafischen Elementen und Collage.
Die Serie ist ein offenes Projekt – sie wächst weiter, verändert sich, und bleibt damit stets im Prozess.
Steine
Der Stein als Bildmotiv fasziniert mich in seiner Individualität und freien Verfügbarkeit. Dabei bewege ich mich auch an der Schnittstelle zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Die entstandenen Bilder sind eine Zusammenschau von Formen und Farben, dabei in unterschiedlichen Techniken umgesetzt, u.a. Acryl, Buntstift, Aquarell.












































